Biodynamisches Eiweißprofil

 Welchen Nutzen hat der Patient von dieser Untersuchung?

 Das Biodynamisches Eiweißprofil ist eine Untersuchungsmethode um frühzeitig Fehlfunktionen und Fehlsteuerungen im Körper zu erkennen, bevor diese durch herkömmliche Untersuchungsmethoden festgestellt werden können. Man kann somit auch schon eine Bereitschaft zu einer Erkrankung erkennen und frühzeitig gegensteuern um einer Ausbruch der Krankheit zu verhindern bzw. abzuschwächen. Bewährt hat sich diese Methode einzigartig bei chronischen Erkrankungen zur Differenzierung der systemische-funktionellen Begleitumständen und auch zur Therapie!

Beispielsweise kann man bei einer Bereitschaft zur Herz-Kreislauferkrankung durch frühzeitige Therapie das Herz-Kreislauf-System stärken.

Wie wird die Untersuchung durchgeführt?

Das Biodynamisches Eiweißprofil wird über eine Blutanalyse erstellt. Dazu wird die Probe ins CEIA-Labor in Brüssel geschickt. Dort wird das Serum mit ca. 50 verschiedenen Reagenzien versetzt und zur Ausflockung gebracht. Der Stärkegrad der Ausflockung wird gemessen und im Befund graphisch dargestellt.

Wie wird die Untersuchung ausgewertet?

Diese Graphik wird von Dr. Heinicke im Gespräch mit dem Patient ausgewertet. Dabei ist es sinnvoll den Lebenspartner, einen Elternteil oder eine sonstige Person die den Patienten sehr gut kennt mitzubringen, denn je genauer die Angaben und Einschätzung des Patienten ist, desto wertvoller ist die Befundung.

Beispielsweise kommt die Frage auf welchem Typ Mensch man gehört, dabei kann auch die Einschätzung einer Person die einen gut kennt oft sehr hilfreich sein.

Welche Therapie ergibt sich daraus?

 Mögliche Therapien sind zum Beispiel Eigenbluttherapien zur Regulation und Stärkung des Immunsystems, Injektionstherapie mit Organpräparaten zur Stärkung bestimmter Organe oder die Einnahme von Homöopatischen und Pflanzlichen Arzneimitteln. Aber auch weiter abklärende Untersuchungen wie z.B Mikrobiologische Untersuchungen, Allergie- od. Schwermetalltest oder Herd(Focus)-suche können sich anließen.

 

Weitere Infos unter: http://www.eiweissforschung.de, http://www.ceia.com